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Piktogramm Rundwanderweg: Eilerberg-Tour

Eilerberg-Tour

Von Quelljungfern und Seekannen
6,2 km
Köln-Rath

Silberreiher am Becken 3
Silberreiher am Becken 3
© Ina Philippsen-Schmidt
Über Mauspfad und Heumarer Viehtrift erreicht man die 1986 still gelegte Kiesgrube mit dem Namen "Pionierübungsbecken 3". Hier schwimmt des Rätsels Lösung für das, was Seekanne genannt wird: Ein im Juli leuchtend gelb blühender Enzianverwandter, der einen dichten Schwimmblattteppich auf dem Teich der Grube ausbildet und auf den ersten Blick an Seerosen erinnert.

Stieleichen-Hainbuchenwald der Kurtenwaldbachaue
Stieleichen-Hainbuchenwald der Kurtenwaldbachaue
© Holger Sticht
An der 2011 rückgebauten Verladerampe vorbei gelangen wir an den Kurtenwaldbach und das angrenzende Becken 2 - auch eine ehemalige Kiesgrube, nur überwiegend trocken und von deutlich größeren Ausmaßen.

Die älteste der einstigen Kiesgruben Becken 1 liegt für einen kleinen Abstecher mit schöner Aussicht ebenfalls am Weg. Der Kurtenwaldbach muss kurz danach ein zweites Mal überquert werden, wie am Ende des Kalkwegs auch der Giesbach. Beiden im Königsforst entspringenden Bächen ist gemein, dass sie Königsforst und Wahner Heide trotz Autobahn kontinuierlich vernetzen.

Zweigestreifte Quelljungfer
Zweigestreifte Quelljungfer
© Holger Sticht
Sie bieten Lebensraum für die größte Libellenart der Region: für die von Mai bis Juli zu beobachtende Zweigestreifte Quelljungfer.

Von der Südseite des Becken 3 geht es zurück zum Heumarer Mauspfad / Ecke Rösrather Straße, wo wir uns in der Piccola Gelateria abkühlen oder aufwärmen können.

ÖPNV

H Königsforst Stadtbahn 9, Busse 154, 423
(Einstieg Eilerberg-Tour auch gut möglich vom Waldhaus Königsforst / Asado)

GPS-Daten:

Wir haben für diese Route GPS-Daten angelegt. Falls Sie über ein Endgerät (Smartphone, Tablet) mit entsprechender App verfügen, können Sie mit diesen Daten im Gelände die Route mitverfolgen, und können sich immer anzeigen lassen, wo Sie gerade sind.

Dazu eines der beiden Datei-Formate downloaden:

kml-Datei downloaden (z.B. für Google Earth)

gpx-Datei downloaden (z.B. für Wander-GPS)