Sabine Krüger vom ÜBS meinte, der Vertrag habe "ein erträgliches Maß", und ein Teil des Waldes sei gerettet worden.
Ein Teil der Erweiterung wird aufgegeben, dafür beendet die Stadt ihren Widerstand gegen die Betreiberpläne. Mineralplus verpflichtet sich, unabhängige Kontrollmessungen durchführen zu lassen. Ein Runder Tisch, an dem auch ÜBS-Vertreter sitzen werden, soll für die nächsten Jahre als Kontrollinstanz dienen. Ende des Deponiebetriebs ist definitiv 2026.