
Weder Wacholder noch Wolf, die Namensgeber für Geisterbusch und Wolfsheide waren, sind heute noch auf dem Rundwanderweg anzutreffen. Doch dafür gibt es vieles Andere, zum Beispiel die Weidetiere des Glanhofs und des Ziegenhofs Stumpf, von denen Neuntöter und Besenginster maßgeblich profitieren.
Das "Bambi", unweit vom 100 Meter hohen Busenberg an der Brander Straße gelegen, ist für seine überdimensionalen Koteletts berühmt.
Über den RB 25-Halt "Rösrath-Stümpen" und das zukünftige Portal Turmhof ist dieser kürzeste aller Rundwanderwege einfach und schnell zu erreichen. Über die Abkürzung November besteht auch eine sehr wegsame und attraktive Option für Vierrädrige.
Insbesondere für ornithologisch Interessierte der beste Tipp, weil die zum Teil bundesweit hochgradig gefährdeten Arten wie Heidelerche, Schwarzkehlchen, Neuntöter oder Orpheusspötter in den weithin offenen Weidekoppeln gut und einfach zu beobachten sind. Auch die Gedenkanlage für das ehemalige Gefangenenlager Hoffnungsthal und das heutige Jugendheim Stephansheide liegen auf dem Weg.